MENTALTRAINING IN BEWEGUNG
Raus aus dem Kopf. Rein in die Bewegung.
Bewegung verändert nicht nur den Körper. Sie verändert auch unsere Wahrnehmung.
Draußen entsteht Abstand zum Alltag. Der Kopf wird freier und die Aufmerksamkeit richtet sich auf das, was gerade da ist.
Johann verbindet Bewegung mit einfachen Methoden und Übungen aus dem Mentaltraining.
Wenn der Kopf voll ist
Der Alltag fordert viel.
Gedanken laufen ständig weiter, die Aufmerksamkeit springt von einem zum anderen und oft fehlt der Abstand, um wieder klarer zu sehen.
Mentaltraining setzt genau hier an.
Du lernst einfache Methoden und Übungen kennen, mit denen du
- deine Aufmerksamkeit bewusster lenkst
- Gedanken wahrnimmst, ohne dich in ihnen zu verlieren
- deinen Fokus stärkst
- Abstand zum Alltag gewinnst
- neue Blickwinkel einnimmst
Rausgehen. Bewegen. Wahrnehmen. Ausprobieren.
Bewegung verändert den Blick
Draußen entsteht ein anderer Rahmen für Mentaltraining.
Kein Schreibtisch. Kein Gegenübersitzen. Kein starrer Ablauf.
Ihr seid in Bewegung. Johann erklärt dir mentale Methoden, stellt Fragen zur Selbstreflexion und gibt dir Übungen, die du direkt ausprobieren kannst.
Dabei geht es nicht darum, dir zu sagen, was du tun sollst.
Es geht darum, mentale Werkzeuge kennenzulernen und herauszufinden, welche davon du für dich nutzen kannst.
Grenzen sind nicht immer dort, wo wir sie vermuten
Johann war vier Jahre alt, als sich sein Leben von einem Moment auf den anderen veränderte.
Nach einem schweren Unfall am elterlichen Bauernhof musste ihm ein Bein amputiert werden.
Was für andere nach einer großen Einschränkung klingt, wurde für Johann zu einem selbstverständlichen Teil seines Lebens. Er lernte früh, mit Herausforderungen umzugehen, Möglichkeiten zu sehen und seinen eigenen Weg zu gehen.
Diese Haltung zieht sich durch sein Leben.
Ob Ausbildung, Beruf, Studium oder Sport: Wenn etwas nicht funktioniert, sucht Johann nach einem anderen Weg.
Nicht mit Druck. Nicht mit endlosem Grübeln.
Sondern mit der Frage:
Was ist jetzt möglich?
Heute ist er auf Bergwegen unterwegs, fährt Mountainbike und geht Touren, bei denen so mancher mit zwei gesunden Beinen an seine Grenzen kommt.
Dabei geht es ihm nicht darum, etwas zu beweisen.
Grenzen sind nicht immer dort, wo wir sie vermuten. Oft lohnt es sich, den eigenen Blick darauf zu verändern.
Was Johann ins Mentaltraining mitbringt
Johann ist klar, ruhig und bodenständig.
Er erklärt verständlich, beobachtet genau und stellt Fragen, die zum Nachdenken anregen.
Dabei vermittelt er keine komplizierte Theorie, sondern Methoden, die du direkt ausprobieren und später selbstständig nutzen kannst.
Im Mentaltraining geht es unter anderem darum,
- den eigenen Fokus bewusst zu lenken
- Gedanken zu sortieren
- Wahrnehmung zu schärfen
- Abstand zu gewinnen
- unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen
- mentale Stärke zu trainieren
- aus dem Grübeln wieder ins Tun zu kommen
Du bekommst von Johann keine fertige Lösung. Er hilft dir dabei, deine eigene zu erkennen.
So sieht deine Zeit mit Johann aus
Ihr trefft euch draußen und seid gemeinsam in Bewegung.
Die Bewegung ist dabei nicht die eigentliche Leistung. Sie schafft den Rahmen für das Mentaltraining.
Johann vermittelt dir Übungen und Methoden zu ausgewählten Bereichen des Mentaltrainings. Ihr probiert sie direkt aus und besprecht, wie du sie selbstständig in deinen Alltag integrieren kannst.
Es geht nicht um sportliche Leistung und nicht um eine geführte Wanderung.
Im Mittelpunkt steht das Mentaltraining. Die Bewegung schafft dafür den Raum
Für wen ist Mentaltraining in Bewegung?
Für dich, wenn du
- deinen Kopf freibekommen möchtest
- deinen Fokus stärken möchtest
- deine Gedanken bewusster wahrnehmen und lenken möchtest
- neue Blickwinkel kennenlernen möchtest
- mentale Stärke trainieren möchtest
- Methoden suchst, die du selbst im Alltag anwenden kannst
- lieber draußen in Bewegung bist als in einem klassischen Trainingsraum
Du brauchst keine Erfahrung mit Mentaltraining.
Du bringst die Bereitschaft mit, etwas auszuprobieren. Johann bringt die Methoden, seine Erfahrung und seine ganz eigene Sicht auf Herausforderungen mit.
Manchmal braucht es Abstand, um wieder klar zu sehen.
Du musst noch nicht wissen, wie die Lösung aussieht.
Es reicht, wenn du merkst:
So wie es gerade ist, möchte ich nicht weitermachen.
Dann geh ein Stück mit Johann.
Raus aus dem Alltag. Rein in die Bewegung. Und mit einem anderen Blick wieder zurück.